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Verfahrensangaben

Fachberatung und IT Service Management für Applikationen, Betriebssysteme und Date...

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Heidelberg
08-A8120-40
Im Neuenheimer Feld 672
69120
Heidelberg
Deutschland
DE125
Geschäftsbereich Konzerneinkauf und Logistikmanagement
vergabestelle.GB3@med.uni-heidelberg.de
+49 6221-560

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg
08-A9866-40
beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
72220000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehört zu den größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland. Jedes Jahr werden in dessen Fachkliniken circa 80.000 Patienten voll- und teilstationär behandelt und mehr als 1.000.000 Patienten ambulant betreut.
Der Heidelberger Campus vereint wissenschaftliche Institute und Kliniken des Universitätsklinikums, bietet reichhaltige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit lebens- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universität und hält gleichzeitig etablierte Kooperationen mit international renommierten außeruniversitären Großforschungseinrichtungen bereit.
Die zunehmende Komplexität und die steigenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen erfordern eine zuverlässige und effiziente Verwaltung der Serverlandschaft. Im Kontext des Universitätsklinikums Heidelberg ist es von entscheidender Bedeutung, dass die betrieblichen und klinischen Anwendungen stets verfügbar und störungsfrei laufen, um eine optimale Patientenversorgung und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Angesichts der gesetzlichen Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0, das erweiterte Sicherheitsstandards für Betreiber kritischer Infrastrukturen festlegt, sieht sich das Universitätsklinikum in der Verantwortung, die Sicherheit und Verfügbarkeit seiner IT-Systeme kontinuierlich zu verbessern.
Die in dieser Leistungsbeschreibung spezifizierten Leistungs- und Qualitätsmerkmale sind als Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen zu verstehen und Grundlage der Bewertung der Angebote. Das UKHD legt insbesondere Wert auf Kontinuität, Qualität und Kundenorientierung - der Bieter hat dies glaubhaft und überprüfbar in seinem Angebot nachzuweisen.

1.2 Ausgangssituation

Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, die Basisbetreuung eines Teiles der physischen und virtuellen Server des Zentrums für Digitalisierung und Informationstechnologie (ZDI) an einen externen Dienstleister zu vergeben.
Das ZDI betreibt diverse betriebswirtschaftliche und klinische Anwendungen des Universitätsklinikums Heidelberg. Diese Anwendungen laufen auf virtuellen Servern, die auf einer VMware-Plattform basieren, mit Microsoft Windows oder Linux als Betriebssystem. Die Server bilden die Grundlage für die Anwendungen. Ohne eine korrekt funktionierende Systembasis können die Anwendungen nicht störungsfrei betrieben werden.
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist gemäß dem IT-Sicherheitsgesetz Betreiber kritischer Infrastrukturen und unterliegt damit den erweiterten Anforderungen und Regelungen für den Betrieb von Servern, wie sie im Mai 2021 durch den Gesetzgeber im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 definiert wurden.
Das ZDI strebt daher die Übernahme des Betriebes von virtualisierten und physikalischen Servern durch einen Dienstleister an (Managed Service für Windows- und Linux-Server). Die Betriebsunterstützung und Übernahme der Verantwortung umfassen folgende Service-Bereiche:

- Availability-Management
- Monitoring / Event-Management
- Incident- und Problem-Management
- Operations- und Change-Management
- Notfall-Management
- Innovations-Management
- Infrastrukturplanung
- Kommunikationsplanung
- Zertifikatshandling

1.3 Auftragsgegenstand

Die Ausschreibung zielt auf die Beauftragung eines externen Dienstleisters oder einer Bietergemeinschaft zur umfassenden Unterstützung des IT-Betriebes und zur Bereitstellung weiterer IT-Service-Dienstleistungen ab. Das geforderte Leistungsspektrum umfasst unter anderem
- Planung/Beratung zur Systemarchitektur (insb. Informationssicherheit),
- Technologisches Consulting,
- Projektleitung von technischen Migrationsprojekten,
- die Service-Bereitstellung,
- Unterstützung und Mitwirkung bei der Anwendungsbetreuung,
- Betriebsleistungen,
- Support und Wartung von MS Windows-Servern, Linux/Unix-Servern, Datenbankservern sowie der dazugehörigen Systemsoftware.
Darüber hinaus werden auch Expertise in den Bereichen Systemadministration, proaktives Monitoring sowie Disaster Recovery und Business Continuity erwartet, um die Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit der gesamten IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Insgesamt sollen ca. 150-250 Server am UKHD an den externen Dienstleister ausgelagert werden. Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen hochqualifizierten externen IT-Dienstleister oder eine Bietergemeinschaft zu gewinnen, der die IT-Infrastruktur und -Services des Universitätsklinikums Heidelberg effizient und sicher unterstützt und weiterentwickelt.

Siehe Anlage B2_Leistungsbeschreibung_UKHD_FACHBERATUNG IT-Systeme

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehört zu den größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland. Jedes Jahr werden in dessen Fachkliniken circa 80.000 Patienten voll- und teilstationär behandelt und mehr als 1.000.000 Patienten ambulant betreut.
Der Heidelberger Campus vereint wissenschaftliche Institute und Kliniken des Universitätsklinikums, bietet reichhaltige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit lebens- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universität und hält gleichzeitig etablierte Kooperationen mit international renommierten außeruniversitären Großforschungseinrichtungen bereit.
Die zunehmende Komplexität und die steigenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen erfordern eine zuverlässige und effiziente Verwaltung der Serverlandschaft. Im Kontext des Universitätsklinikums Heidelberg ist es von entscheidender Bedeutung, dass die betrieblichen und klinischen Anwendungen stets verfügbar und störungsfrei laufen, um eine optimale Patientenversorgung und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Angesichts der gesetzlichen Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0, das erweiterte Sicherheitsstandards für Betreiber kritischer Infrastrukturen festlegt, sieht sich das Universitätsklinikum in der Verantwortung, die Sicherheit und Verfügbarkeit seiner IT-Systeme kontinuierlich zu verbessern.
Die in dieser Leistungsbeschreibung spezifizierten Leistungs- und Qualitätsmerkmale sind als Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen zu verstehen und Grundlage der Bewertung der Angebote. Das UKHD legt insbesondere Wert auf Kontinuität, Qualität und Kundenorientierung - der Bieter hat dies glaubhaft und überprüfbar in seinem Angebot nachzuweisen.

1.2 Ausgangssituation

Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, die Basisbetreuung eines Teiles der physischen und virtuellen Server des Zentrums für Digitalisierung und Informationstechnologie (ZDI) an einen externen Dienstleister zu vergeben.
Das ZDI betreibt diverse betriebswirtschaftliche und klinische Anwendungen des Universitätsklinikums Heidelberg. Diese Anwendungen laufen auf virtuellen Servern, die auf einer VMware-Plattform basieren, mit Microsoft Windows oder Linux als Betriebssystem. Die Server bilden die Grundlage für die Anwendungen. Ohne eine korrekt funktionierende Systembasis können die Anwendungen nicht störungsfrei betrieben werden.
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist gemäß dem IT-Sicherheitsgesetz Betreiber kritischer Infrastrukturen und unterliegt damit den erweiterten Anforderungen und Regelungen für den Betrieb von Servern, wie sie im Mai 2021 durch den Gesetzgeber im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 definiert wurden.
Das ZDI strebt daher die Übernahme des Betriebes von virtualisierten und physikalischen Servern durch einen Dienstleister an (Managed Service für Windows- und Linux-Server). Die Betriebsunterstützung und Übernahme der Verantwortung umfassen folgende Service-Bereiche:

- Availability-Management
- Monitoring / Event-Management
- Incident- und Problem-Management
- Operations- und Change-Management
- Notfall-Management
- Innovations-Management
- Infrastrukturplanung
- Kommunikationsplanung
- Zertifikatshandling

1.3 Auftragsgegenstand

Die Ausschreibung zielt auf die Beauftragung eines externen Dienstleisters oder einer Bietergemeinschaft zur umfassenden Unterstützung des IT-Betriebes und zur Bereitstellung weiterer IT-Service-Dienstleistungen ab. Das geforderte Leistungsspektrum umfasst unter anderem
- Planung/Beratung zur Systemarchitektur (insb. Informationssicherheit),
- Technologisches Consulting,
- Projektleitung von technischen Migrationsprojekten,
- die Service-Bereitstellung,
- Unterstützung und Mitwirkung bei der Anwendungsbetreuung,
- Betriebsleistungen,
- Support und Wartung von MS Windows-Servern, Linux/Unix-Servern, Datenbankservern sowie der dazugehörigen Systemsoftware.
Darüber hinaus werden auch Expertise in den Bereichen Systemadministration, proaktives Monitoring sowie Disaster Recovery und Business Continuity erwartet, um die Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit der gesamten IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Insgesamt sollen ca. 150-250 Server am UKHD an den externen Dienstleister ausgelagert werden. Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen hochqualifizierten externen IT-Dienstleister oder eine Bietergemeinschaft zu gewinnen, der die IT-Infrastruktur und -Services des Universitätsklinikums Heidelberg effizient und sicher unterstützt und weiterentwickelt.

Siehe Anlage B2_Leistungsbeschreibung_UKHD_FACHBERATUNG IT-Systeme

Umfang der Auftragsvergabe

4.816.745,00
EUR
4.816.745,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4

Es erfolgt der Abschluss eines Vertrages mit vorgesehenem Einsatzstart Q3/2025, einer Grundlaufzeit von 4 Jahren und einer zweimaligen optionalen Verlängerung von jeweils einem Jahr auf der Basis eines EVB-IT Dienstleistungsvertrages.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Im Neuenheimer Feld
69120
Heidelberg
Deutschland
DE125

Campus UKHD

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Feststellung des Preises

Der Preis wird auf Basis des ausgefüllten Preisblattes und der in der Excel-Datei des Preisblattes mittels vorgegebener Formel berechneten Gesamtsumme festgestellt.

4.2.4 Bewertungsmethode zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes

Im Rahmen der Feststellung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt eine Gegenüberstellung von Leistungspunkten und dem Preis nach einer Methode, die nachfolgend beschrieben wird.
Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt gemäß der einfachen Richtwertmethode nach UfAB (kostenlos zu beziehen unter der Webadresse https://www.cio.bund.de).
Im Rahmen der einfachen Richtwertmethode erfolgt die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes mittels der Kennzahl Z für das Leistungs-Preis-Verhältnis:
Z(Bieter) = L(Bieter) / P(Bieter)
Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert:
Z(Bieter)
=
Kennzahl für Leistungs-Preis-Verhältnis des zu bewertenden Angebots
L(Bieter)
=
Gesamtleistungspunktzahl des zu bewertenden Angebots
P(Bieter)
=
Bruttopreis des zu bewertenden Angebots gemäß Preisblatt (in Euro)]
Aus einer Gegenüberstellung aller Bewertungskriterien nach Bewertung der finalen Angebote so- wie unter Berücksichtigung der Erfüllung aller definierter Mindestanforderungen noch in der Aus- wahl befindlichen Angebote wird dann auf Basis der Kennzahl Z das wirtschaftlichste Angebot ausgewählt. Dieses ist das Angebot mit dem höchsten Quotienten Z. Der Zuschlag wird auf dieses Angebot erteilt. Haben verschiedene Angebote den gleichen Wert Z, so erhält von diesen Ange- boten das preisgünstigste Angebot den Zuschlag.

4.2.5 Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien sind Preis und Leistung, die zueinander in gleichen Verhältnissen gewichtet sind. Die Gewichtung der einzelnen Leistungskriterien ergibt sich aus dem Kriterienkatalog.
Sollten mehr als ein Angebot den gleichen Wert "Z" erzielen, dann ist der günstigste Preis das Entscheidungskriterium.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität (Gesamtleistungspunkte)

Ermittlung der Gesamtleistungspunkte auf Grundlage von B-Kriterien

Es wird je nach Fragestellung die betreffende Angabe des Bieters in Spalte N des Kriterienkata- loges im Hinblick auf den Erfüllungsgrad und im Vergleich mit den Antworten der weiteren Bieter bewertet sowie mit dem jeweiligen EK-Gewichtungsfaktor multipliziert. Dadurch ergibt sich die erreichte Punktzahl pro Einzelkriterium.
Die Übererfüllung eines Bewertungskriteriums (d. h. im Hinblick auf Aspekte, nach denen nicht gefragt wurde, oder über eine etwaige Obergrenze in den Erwartungshaltungen hinausgehend) wird bei der Bewertung nicht mit einem Bewertungsvorteil honoriert und gleicht auch keine Defizite bei einem anderen Bewertungskriterium aus.

Die Gesamtleistungspunkte ergeben sich durch Addition aller gewichteten Leistungspunkte der Einzelkriterien.
Die Bewertung der Angebote erfolgt unter Nutzung der UfAB-Methodik.1

4.2.2 Mindestanforderungen an die Leistung

Es bestehen folgende Mindestanforderungen an die Leistungen:
-
Erfüllung aller Ausschlusskriterien (A-Kriterien) des Kriterienkataloges
-
Erfüllung von Mindestanforderung für die insgesamt zu erreichende Kriterienhauptgrup- penpunktzahl: 60% des erreichbaren Gesamtwertes je Kriterienhauptgruppe

Ein Nichterreichen dieser Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des betreffenden Angebotes.

Gewichtung
50,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Auftraggeber behält sich eine Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. der in § 63 Abs. 1 VgV aufgeführten Gründe vor. Für den Fall, dass das Vergabeverfahren aufgehoben wird, ist der Auftraggeber weder zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung, noch zur Zahlung von Schadensersatz - soweit rechtlich zulässig - verpflichtet.

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

2
2
9

Größe der Unternehmen

Herkunft der Unternehmen

Überprüfung der Angebote

Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

4.816.745,00
EUR
4.816.745,00
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

2025-041
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

x-tention Informationstechnologie GmbH
ATU51724406
Großunternehmen
Friedhofstraße 57
4600
Wels
Österreich
AT312
ausschreibung@x-tention.at
+43 7242 2155-0
+43 7242 2155-6305
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

25.02.2026
25.02.2026

Angaben zum Wert des Auftrags

4.816.745,00
EUR

Angaben zum Angebot

2025-041
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung