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PV-Anlage Kläranlage/ Kindergarten Waldau
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadtverwaltung Titisee-Neustadt
Pfauenstraße 2-4
79822
Titisee-Neustadt
Deutschland
DE142502728
Projektleiter*in
Projektleiter*in
+49 7651206202
vergabe@titisee-neustadt.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0YBXYTGMZFFG0

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0YBXYTGMZFFG0/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Es soll eine PV-Anlage auf der Kläranlage sowie auf dem Kindergarten in Waldau Installiert werden.

Umfang der Leistung
Das Leistungsverzeichnis umfasst die komplette Errichtung einer Photovoltaikanlage auf vier verschiedenen
Gebäuden/Anlagenteilen (wird in 2 Abschnitten ausgeschrieben) einschließlich:
DC-seitige Installation (Module, Unterkonstruktion, Verkabelung, Wechselrichter)
AC-seitige Installation (Netzanschluss, Zählerschrank, Überwachung)
Sicherheitseinrichtungen und Gerüste
Projektierung, Anmeldung und Inbetriebnahme
Anlagenzertifizierung nach VDE-AR-N 4110

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Tiefabu
79822
79822
Titisee-Neustadt

- Kläranlage-Stadt Titisee-Neustadt
- Kindergarten Waldau

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Ausführungsfristen
Baubeginn: nach Auftragserteilung und Netzbetreiber-Freigabe
Bauzeit: geschätzt 6-8 Wochen
Witterungsabhängigkeit: Dacharbeiten nur bei trockenen Bedingungen

Laufzeit bzw. Dauer

06.04.2026
30.11.2026

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

06.04.2026
30.11.2026

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

1. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. mittels beiliegendem Formblatts: 124-Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben.

2. Eintrag in das Berufs-, Handels- Vereins-, Partnerschafts- oder Genossenschaftsregister oder Register gleichwertiger Art - je nach Rechtsform und Eintragungspflicht, mittels beiliegendem Formblattes: 124-Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben.

3. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation mittels beiliegendem Formblattes: 124-Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben.

4. Verpflichtungserklärung nach § 5 Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg. Mittels beiliegender Verpflichtungserklärung bestätigen. (wenn der Auftragswert 20.000 EUR überschreitet).

5. Angaben zur Zahlung von Steuern, mittels beiliegendem Formblatts: 124-Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben.

6. Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, mittels Formblatts: 124-Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben.

7. Angabe, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§123,124 GWB, ggf. Selbstreinigung nach §§ 125, 126 GWB, mittels Formblatts: 124- Eigenerklärung zur Eignung, anzugeben und mittels beiliegenden Formblatts: Nicht Vorliegen von Ausschlussgründen nach GWB.

Vorzulegende Nachweise:
Gewerbean- bzw. ummeldung, Handelregisterauszug und Eintragung in der Handwerkrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; als Fotokopie oder Scan, aktuell; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

1. Vorlage einer Versicherungsbestätigung (Versicherungspolice) über das Vorliegen einer Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung, mittels Formblatts: 124- Eigenerklärung zur Eignung zu bestätigen und Versicherungsbescheinigung beizufügen.
2. Angaben zum Gesamtumsatz und Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sofern entsprechende Angaben vorhanden/verfügbar sind (z.B. bei Newcomern)

Vorzulegende Nachweise:

- Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung: Vorlage einer Versicherungsbestätigung (Versicherungspolice) über das Vorliegen einer Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio EUR für Personenschäden, 1,5 Mio EUR für Sachschäden und 1,5 Mio EUR für Vermögensschäden jeweils je Schadensfall. Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr.
- Erklärung des Bewerbers/Bieters, ob eine Jahreshöchstleistung besteht und inwieweit dieser Betrag bereits ausgeschöpft ist

Vorzulegende Nachweise:
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz (Bauleistungen); als Fotokopie oder Scan; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

- Drei Referenzen für ganz oder in Teilen vergleichbare Aufträge der letzten fünf Kalenderjahre mit Angabe der jeweiligen Auftraggeber sowie Ausführungen zu Leistungsgegenstand, Umfang und Zeit, mittels Formblattes: 124-Eigenerklärung zur Eignung einzureichen.

Vorzulegende Nachweise:
Referenznachweise, Seite1&2; Referenzbescheinigungen zu 3 vergleichbaren Leistungen (Formblatt 444 Seite 1 und 2).; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Referenznachweise, Seite 3 (Bestätigung des Referenzgebers); Vorlage von Referenzbescheinigungen zu 3 vergleichbaren Leistungen (444_Referenzbescheinigung, Seite 3 - Bestätigung des Referenzgebers).; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Sonstige

Für präqualifizierte Unternehmen gilt: Zum Nachweis der Eignung und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist - soweit in der
Bekanntmachung nicht ausdrücklich etwas anders verlangt ist - die Angabe der
PQ-Nummer sowie die Vorlage von 3 vergleichbaren Referenzen gem. Formblatt 444
Seite 1-2, sowie auf Aufforderung Seite 3 ausreichend.
Dies gilt auch für etwaige präqualifizierte Nachunternehmer.

Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Zum Nachweis der Eignung und dem
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist - soweit in der
Bekanntmachung nicht ausdrücklich etwas anders verlangt ist - die Abgabe der
geforderten Eigenerklärungen (124, 444 Seite 1 und 2) ausreichend. Der Auftraggeber
behält sich aber vor, entsprechende Nachweise und Belege (Bestätigungen der Angaben in der vorgelegten 124-Eigenerklärunge) anzufordern,
wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist (§ 6b Abs.2
Nr. 1 VOB/A-EU), insbesondere wenn sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass
Eigenerklärungen unrichtig sein könnten.
Dies gilt auch für etwaige nicht präqualifizierte Nachunternehme

Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Die Vorlage von Eignungsnachweisen für einen Nachunternehmer/anderes Unternehmen
(PQ-Nummer oder Eigenerklärung) ist nicht erforderlich, wenn dessen Anteil an der
Leistung 10.000 EUR netto nicht übersteigt und der Anteil vom Bieter im Formblatt
233 bzw. 235 betragsmäßig ausgewiesen wird.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags


Vorzulegende Nachweise:
Formblatt "VVB 124 Eigenerklärung zur Eignung oder PQ & Bieterinformation-DE"; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Formblatt "VVB 213 Angebotsschreiben"; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Formblatt "VVB 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulationoder" oder "VVB 222 Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme"; Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Formblatt "VVB 223 Aufgliederung der Einheitspreise"; Anmerkung: Auch möglich als Ausdruck aus Ihrem Kalkulationsprogramm sofern die hier geforderten Angaben enthalten sind.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Formblatt "VVB 233/235 Nachunternehmerleistungen"; (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Formblatt "VVB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Produktdatenblätter benannter Fabrikate; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Verpflichtungserklärung & BVB zum Mindestentgelt LTMG; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Verpflichtungserklärung zur Einhaltung ILO-Kernarbeitsnormen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

11.03.2026 11:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

10.04.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

11.03.2026 11:15 Uhr

Rathaus-Titisee-Neustadt

gemäß § 14 Abs. 1 der Neufassung der VOB/A vom 22.06.2016 ausschließlich elektronische Angebote zugelassen, wird die Öffnung der Angebote von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers durchgeführt. Eine Bieterbeteiligung ist nicht vorgesehen.

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (Bestbieterprinzip).
- Zur Angebotsauswertung wird um die Übersendung der Angebotsdatei im PDF bzw. GAEB - Format "X84, D84" gebeten.
- Vorbehalt der Aufhebung der Vergabe; wenn kein wirtschaftliches Ergebnis (Angebotssumme>20% über der Kostenschätzung ) erzielt werden

- Bitte beachten Sie, dass der öffentliche Auftraggeber im Rahmen der Ex-post-Bekanntmachung ggf.
auch den Auftragswert veröffentlicht.

- Grundsätzlich erfolgt die Kommunikation über das Vergabeportal VMPConnector: https://www.dtvp.de/Center, über die Funktion
"Kommunikation" und in deutscher Sprache.
-Mit der Freischaltung für dieses Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform verpflichten Sie sich,
das Nachrichtenpostfach des Vergabeportals für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen
in diesem Vergabeverfahren zu nutzen. Etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des
Portalbetreibers sind unerheblich.

- Angebote dürfen ausschließlich verschlüsselt (über das Bietertool) eingereicht werden.
Angebote, die per E-Mail oder über die Funktion Kommunikation eingehen, werden aufgrund der
Nichteinhaltung der Form gemäß § 16 Absatz 1 Nr. 2 VOB/A ausgeschlossen.
Zur Angebotsauswertung wird um die Übersendung der Angebotsdatei im GAEB-Format "84" gebeten.

- Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

- Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

- Mit Abgabe eines Angebots verzichten die Bieter auf die Geltendmachung entstandener sowie evtl. entstehender Kosten. Der unterlegene Bieter erteilt bereits mit Abgabe des Angebotes seine Zustimmung dazu, dass das WM seine sämtlichen Angebotsunterlagen einer datenschutzgerechten Vernichtung zuführt, sollte der unterlegene Bieter nicht innerhalb von 30 Kalendertagen nach Ablauf der Zuschlagsfrist die Herausgabe der Unterlagen ausdrücklich verlangen. Die Kosten der Rücksendung hat der Bieter zu tragen.

- Bitte beachten Sie, dass der öffentliche Auftraggeber im Rahmen der Ex-post-Bekanntmachung ggf.
auch den Auftragswert veröffentlicht.

-Der Auftraggeber teilt auf Antrag den Bietern die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihrer Bewerbung oder ihres Angebotes mit. Daneben werden auch die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebotes und der Name des erfolgreichen Bieters angegeben, vgl. § 46 UVgO/§ 19 VOB/A - Abschnitt 1/§ 62 VgV .

- Sofern bereits im Angebot Gründe geltend gemacht werden, die gegen eine Bekanntmachung sprechen, entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen, vgl. § 46 Abs. 2 UVgO i.V.m. § 30 Abs. 2 UVgO/§ 39 VgV/§ 12 VOB/A .
Ein Angebot gilt als nicht berücksichtigt, wenn bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist kein Auftrag erteilt wurde. Der Auftraggeber behält sich die teilweise oder vollständige Aufhebung des Vergabeverfahrens vor. Die Aufhebung wird den Bietern elektronisch mitgeteilt.

- Gemäß § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30 000 Euro ohne Umsatzsteuer
bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den der öffentliche Auftraggeber den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind.

- Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch
personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht.
Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach
Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht.

- Der Bieter hat - auch nach Beendigung der Angebotsphase und Nichtzustandekommen des Vertrages - über die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen vertraulichen Daten des Auftraggebers Verschwiegenheit zu bewahren. Unter vertraulichen Daten sind insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie auch sämtliche Kenntnisse, die im Rahmen von Ausschreibungen, Vorarbeiten von Ausschreibungen oder Teststellungen erlangt werden, wie zum Beispiel die Daten der teilnehmenden Bieter, deren Preise, angebotene Geräte, Dienstleistungen oder Ähnliches, zu zählen. Er hat hierzu auch die mit der Erstellung des Angebotes beschäftigten Mitarbeiter zu verpflichten. Insbesondere dürfen die Vergabeunterlagen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Ein grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Verstoß des Bieters gegen die Verschwiegenheitspflicht führt zum Ausschluss vom Verfahren und verpflichtet zudem zum Ersatz aller hieraus erwachsenden Schäden.

- Eine (auch auszugsweise) Weitergabe solcher Unterlagen an Dritte ist nicht gestattet.
Auch für den Fall, dass Sie sich nicht an der Ausschreibung beteiligen, sind Sie verpflichtet, über sämtliche Details Verschwiegenheit zu wahren und die Unterlagen ggf. dauerhaft und nicht wiederherstellbar zu vernichten.

- Abweichende AGB´s des Bieters entfalten keine rechtlichen Wirkungen" (BGH, Urt. v. 18.06.2019 - X ZR 86/17).

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Landratsamt Breisgau Hochschwarzwald
Stadtstraße 2
79104
Freiburg
Deutschland
+49 7612187-0
kommunalaufsicht@lkbh.de
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